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Beim ersten Infotag für Grenzgänger, den die Grenzpartnerschaft "EURES" am Donnerstag in Feldkirch veranstaltete, standen Fragen rund um Steuern und Abgaben im Mittelpunkt. Rund 200 Grenzgänger aus Vorarlberg, Deutschland, der Schweiz und Liechtenstein besuchten die Veranstaltung.
Information und Beratung im Vordergrund
Rund 7.000 Menschen pendeln täglich von Vorarlberg nach Liechtenstein und rund 6.800 ins St. Galler Rheintal zur Arbeit. Über 100 Anmeldungen zum Infotag gingen schon im Vorfeld der Veranstaltung ein.Für die Grenzpartnerschaft "EURES" stehen Beratung und Information für Pendler im Vordergrund des grenzüberschreitenden Netzwerks. Neben Steuerfragen, informierten sich die Interessierten Besucher auch über Arbeitssituationen, soziale Bedingungen und Pensionsberechnungen für Pendler.
Heisses Eisen: Doppelbesteuerungsabkommen
Die meisten Fragen drehten sich um das Doppelbesteuerungsabkommen mit der Schweiz. Immerhin sind in Vorarlberg rund 6.000 Grenzgänger betroffen. Das kantonale Steueramt von St. Gallen gab aber beruhigende Auskünfte - es werde keine Verschlechterungen geben.
Das EURES-Team beim Infotag

Weitere Informationstage könnten folgen
Nach dem Ansturm auf den ersten Info-Tag erwägt die Grenzpartnerschaft "EURES"-Bodensee noch weitere derartige Informationstage zu verantstalten
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