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Rückblick auf EURES Veranstaltungen

EURES-Jahrestagung

„EURES BODENSEE entfaltet eine erfreuliche Dynamik“ – so die Bilanz von Johannes Rutz, Präsident von EURES BODENSEE anlässlich der Jahrestagung der grenzüberschreitenden Arbeitsmarktinitiative in Rorschach. Das Serviceangebot sei nicht nur stark gefragt, sondern werde auch kontinuierlich aktualisiert und ausgebaut, so Rutz. Highlights im Herbst 2008: Erstmals eine Beratungs- und Informationsfahrt auf dem Bodensee und eine Studie über die „Chancen für Geringqualifizierte“ im Bodenseeraum.

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Bericht des Präsidenten

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Wenn die Rahmenbedingungen stimmen: Gute Arbeitsmarktchancen für Frauen!

FRIEDRICHSHAFEN (EURES BODENSEE) Wie sehen die Chancen für Frauen auf dem Arbeitsmarkt in der Bodenseeregion aus? Dieses für die Zukunft wichtige Thema stand im Mittelpunkt des Internationalen Arbeitsmarktgesprächs auf der IBO, das EURES BODENSEE und die Agentur für Arbeit Ravensburg gemeinsam veranstalteten. Ergebnis: Die Chancen sind durchaus gut – wenn die Rahmenbedingungen für die Frauen passen.

Die Chancen für Frauen am Arbeitsmarkt – das ist wie Dr. Christoph Jenny, CO-Präsident von EURES BODENSEE, eingangs der Veranstaltung betonte ein nicht nur wirtschaftlich wichtiges, sondern ein gesellschaftlich brisantes Thema. Das bestätigte dann auch die Referentin, Kathrin Wirz vom Kompetenzzentrum Integration, Gleichstellung und Projekte des Kantons St. Gallen in ihrem Vortrag.
Die Ausgangssituation sei dabei für die Länder rund um den Bodensee im Großen und Ganzen gleich:

  • Die Geburtenzahlen sinken und ziehen einen Arbeitskräftemangel nach sich, der die Wirtschaft zwingt, Potenziale von Frauen, älteren Menschen und MigrantInnen zu suchen;
  • Der Anteil der älteren Arbeitskräfte an der Erwerbsbevölkerung nimmt zu.
  • In technischen Berufen, IT und in der Pflege gibt es einen Mangel an Fachkräften.


Die Situation der Frauen auf dem Arbeitsmarkt zeigt laut Wirz, dass es trotz einer guten und qualifizierten Ausbildung den Frauen nicht gelungen ist, sich im Arbeitsmarkt entsprechende Positionen zu sichern:

  • Frauen sind also nicht entsprechend ihrer Ausbildung in Führungspositionen vertreten.
  • Es gibt noch immer eine beträchtliche Lohndiskriminierung der Frauen.
  • Es bestehen weiterhin Hindernisse für Frauen, sich beruflich gleich wie die Männer zu entwickeln. Noch immer müssen sich Frauen die Frage "Kinder oder Karriere?" stellen. Sie sind es nach wie vor, die Kinder betreuen und Teilzeit arbeiten.


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Broschüre zur Situation von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt 2007
Chancen für Frauen - Referat

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Die Länderbeiträge:

Vorarlberg
St. Gallen 1
St. Gallen 2
Lichtenstein

Motivation durch Prämien

Erfolgreiches drittes Treffen des Bodensee-Personalleiternetzwerks

ERMATINGEN - „Motivation durch incentives? – dieses Thema stand im Mittelpunkt des bereits dritten Treffens des Bodensee-Personalleiternetzwerks in Ermatingen. Über 50 PersonalleiterInnen aus namhaften Firmen der Bodenseeregion diskutierten dabei mit  Professor Dr. Martin Hilb (Universität St. Gallen).

Die IHK Thurgau und EURES BODENSEE hatten dieses Mal in das Tagungszentrum Wolfsberg in Ermatingen eingeladen, mit dem Ziel die PersonalleiterInnen der Region zu vernetzen und so den Standort Bodensee langfristig auf dem weltweiten Arbeitsmarkt zu stärken und den regionalen Arbeitsmarkt transparenter zu gestalten.

Als Input-Referent trat Professor Martin Hilb auf, der sein Konzept zur Mitarbeitervergütung – das „magische Dreieck“ – vorstellte und  mit den Anwesenden diskutierte.
Der Praxisbezug gelang durch drei Best-Practice Beispiele der Honorierungskonzepte der Firmen Alpla-Werke, Stadler Bussnang AG und ThyssenKrupp Presta AG. Den anschließenden Apéro nutzten die PersonalleiterInnen zum persönlichen Gedanken- und Erfahrungsaustausch.

„Die Veranstaltung hat sich bewährt und gehört bei den PersonalleiterInnen schon zum festen Programm“, freut sich Gastgeber Christoph Lanter von der IHK Thurgau. „Die Personalleiter finden vor allem den Mix aus theoretischen Inputreferaten und gegenseitigem Wissens- und Erfahrungsaustausch spannend“, so Lanter weiter.

Das nächste Treffen wird im Frühjahr 2008 stattfinden..

Mehr Informationen im Internet unter:

www.personalleiternetzwerk.org

www.jobs-ohne-grenzen.org
www.eures.europa.eu

Dokumentation zum Download

Erfolgreicher Infotag

Der Infotag für GrenzgängerInnen in Radolfzell war ein voller Erfolg. Über 230 BesucherInnen nutzen die Möglichkeit, sich vor Ort von ExpertInnen beraten zu lassen.

Der Infotag war von der Agentur für Arbeit Konstanz gemeinsam mit EURES BODENSEE im Radolfzeller Innovations- und Technologiezentrum durchgeführt worden. Gleich zu Beginn herrschte großer Andrang. Vor den Beratungstischen bildeten sich Warteschlangen - so gefragt waren die Infos aus erster Hand zu den Themenbereichen Arbeit, Krankenversicherung, Rente, Familienleistungen und Steuern.

Steuerinfos stark gefragt

Die 20 ExpertInnen aus Deutschland und der Schweiz hatten alle Hände voll zu tun, um die Fragen der Interessierten zu beantworten. Besonders gefragt waren Auskünfte über die Steuern in Deutschland (hier gab es bis nach 20 Uhr noch Warteschlangen), die Arbeitssuche in der Schweiz und die Rentenversicherung.
Der Infotag kam bei den BesucherInnen sehr gut an. Es wurde zugleich mehrfach der Wunsch nach einem Grenzgänger-Infotag 2008 in Singen geäußert.

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Verstärkte Zusammenarbeit im Tourismus

Im Rahmen des Projektes "Vermittlung von Arbeitskräften im Tourismus" wurde eine EURES-Studienreise nach Vorarlberg organisiert.

Zum Hintergrund: Der Tourismus zählt zu jenen Bereichen im expandierenden Dienstleistungssektor, der in den vergangenen Jahren besonders viele neue Arbeitsplätze schaffen konnte. Ziel der Arbeitsagenturen im Bodenseeraum ist es, die Beschäftigungsmöglichkeiten im Tourismus bestmöglich zu nutzen. In Vorarlberg bietet die Tourismusbranche hervorragende Arbeitsbedingungen mit einem hohen Lohnniveau, erstklassiger Unterbringung für die MitarbeiterInnen und gute Rahmenbedingungen.
Das Arbeitsmarktservice Vorarlberg unterstützt die Unternehmen bei der Suche nach passenden MitarbeiterInnen und möchte deshalb die Vermittlungspartnerschaften mit den Agenturen für Arbeit im Bodenseeraum weiter intensivieren.

Verstärkte Zusammenarbeit

Das EURES-Projekt „Vermittlung  von Arbeitskräften im Tourismus“ hat es sich laut dem Leiter des AMS-Service für Unternehmen, Bernhard Bereuter, deshalb auch zur Aufgabe gemacht, die BeraterInnen in den Arbeitsagenturen der Bodenseeregion über die Arbeitsmöglichkeiten im Vorarlberger Tourismus zu informieren und dahingehend zu schulen, dass unbürokratisch und rasch auf die wechselnde Nachfrage im Tourismusbereich reagiert werden kann.

Gespräche vor Ort

Am 19. und 20.September konnten sich für das Hotel- und Gastgewerbe zuständige BeraterInnen aus dem Bodenseegebiet in Vorarlberg vor Ort selbst ein Bild von den Arbeitsbedingungen und den Anforderungen im Tourismusbereich machen. Konkret führte die Studienreise Gisela Wittler (Agentur für Arbeit Überlingen), Nina Conle (AA Konstanz), Evelin Troll (AA-Geschäftsstelle Wangen), Antje Beller (AA Friedrichshafen), Matilda Stolcic und Björn Patzer  (AA Lindau) in den Bregenzerwald, auf den Arlberg und in das Montafon, wo sie die Möglichkeit erhielten, mit den UnternehmerInnen im Gastgewerbe zu sprechen.

Außerdem konnte man sich bei Hubert Salzgeber, Geschäftsführer der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Vorarlberg, über die speziellen Rahmenbedingungen in Vorarlberg informieren. Begleitet wurden die TeilnehmerInnen der Studienreise von den AMS-EURES-BeraterInnen Dietmar Müller, Karin Burtscher und Thomas Hirschbühl.

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Programm (PDF 54KB)

Erfolgreiche Jahrestagung in Vaduz

"EURES BODENSEE hat eine erfreuliche Dynamik entfaltet" – dies stellte Präsident Johannes Rutz in seinem Rückblick auf die EURES-Aktivitäten anlässlich der traditionellen Jahrestagung im Rathaus Vaduz fest. Im Mittelpunkt des Treffens, das erstmals im Fürstentum Liechtenstein stattfand, standen neben Rückblicken auf die geleistete Arbeit vor allem auch Diskussionen über neue Aktivitäten.

Das grenzüberschreitende Netzwerk von Arbeitsmarktverwaltungen, Gewerkschaften und Arbeitgeberorganisationen aus den Ländern Schweiz, Deutschland, Österreich und Liechtenstein tagte erstmals im Fürstentum, wo die TeilnehmerInnen vom Regierungschef-Stellvertreter und Wirtschaftsminister Dr. Klaus Tschütscher herzlich begrüßt wurden.
Es sei sehr wichtig, dass ArbeitnehmerInnen wie ArbeitgeberInnen kompetentes Wissen einfach und schnell zur Verfügung gestellt bekommen. Diese würden ihr Wissen grenzüberschreitend zur Verfügung stellen und damit  zum Wachstum der Region beitragen. Daher dürfte ihnen nicht zuusätzliche Steine in den weg gelegt werden, so der Regierungscherf-Stellvertreter Tschütscher.
Mit der seit diesem Jahr bestehenden Vollmitgliedschaft von Liechtenstein in der Grenzpartnerschaft „sind wir zu einem 4-Länder-Verbund geworden“, freute sich auch EURES-Präsident und Leiter des Amts für Arbeit des Kanton St. Gallen, Johannes Rutz. In seinem Rückblick betonte Rutz weiter, dass EURES BODENSEE „zu einer kraftvollen Organisation für einen grenzenlosen Arbeitsmarkt der Region Bodensee, gewissermaßen das Kompetenzzentrum für grenzüberschreitende Fragen des Arbeitsmarktes“ geworden sei.

5-Stern-Service

Die wichtigsten Aktivitäten in Stichworten: Info-Tage für GrenzgängerInnen in Schaffhausen und Vaduz, Treffen von Personalleitern, Tagung über die „Zukunft der Arbeit im Bodenseeraum“, Zukunftskonferenz, internationales Arbeitsmarktgespräch auf der IBO, Tagung der Arbeitgeber-Kontakt-BeraterInnen sowie Workshops zur beruflichen Wiedereingliederung und zu den neuen Studienabschlüssen.
Alles in allem handelt es sich um Dienstleistungen, die laut Rutz unter dem Begriff "5-Stern-Service" zusammengefasst werden können:
1. Broschüren (u. a. Infos für Grenzgänger, Unternehmen ohne Grenzen),
2. Informationstage für GrenzgängerInnen,
3. Fachtagungen,
4. Netzwerke (z. B. Eures-Berater),
5. Monitoring (Statistische Plattform als Grundlage unserer Arbeit).

Über den Zaun denken

Bei der Jahrestagung aber gehe es nicht nur darum, zurückzublicken, sondern vor allem auch vorwärts zu blicken, betonte Rutz weiter. „Wir müssen uns immer wieder fragen, was könnten wir noch mehr tun, wo haben wir Defizite, wo gäbe es neue Ideen?“
Das werde u. a. in einem „Ideen-Workshop“ auf der diesjährigen Jahrestagung  getan. Wichtig sei auch, den demographischen Wandel und seine Auswirkungen auf die Region zu beobachten, Mobilitätshindernisse zu erfassen und auswerten, den  Informationsaustausch mit den benachbarten Grenzpartnerschaften transtirolia, interalp und Oberrhein zu verstärken und die „Vernetzung der Region“ voranzutreiben.  Die Kernaufgabe von EURES BODENSEE  sei es nach wie vor „über den Zaun zu denken“, so Rutz.

"Bleiben gefordert"

Wolfgang Himmel, Koordinator von EURES BODENSEE, ergänzte den Rückblick. Es sei in den vergangenen Jahren gute Arbeit geleistet worden. Doch bei „allem Stolz dürfen wir uns nicht zurücklehnen“. Es gelte daher, die Stärken und Schwächen, aber auch die Risken und Chancen der Partnerschaft genau zu analysieren. Weiter solle gemeinsam angeschaut werden, welche Projekte weiter geführt und welche neuen Ideen aufgegriffen und umgesetzt werden sollten bzw. könnten.

Neue Ideen und Projekte

Dazu gehöre – so Himmel – der Info-Center EURES BODENSEE. Aufmerksam verfolgt werde auch das Projekt einer regionalen europäischen Stellenbörse. Vorgestellt und im Rahmen von Workshops diskutiert wurden schließlich auf der Jahrestagung auch zwei ganz neue Projekte – „Chancen für Geringqualifizierte“ von Amosa (Arbeitsmarktbeobachtung Ostschweiz) und die Jugendinitiative "Rheinspringen".

Am  2. Tag der EURES-Jahrestagung stand eine interessante Betriebsbesichtigung mit Diskussion bei der weltweit tätigen Firma Swarovski in Triesen auf dem Programm.

Rückblick von EURES-Präsident Johannes Rutz (62KB)

Powerpoint von Koordinator Wolfgang Himmel zu den EURES-Aktivitäten (244KB)

Bilder zur Veranstaltung

Bilder-Film (Video Download)

Erster Info-Tag in Vaduz ein voller Erfolg

Ein voller Erfolg war der erste "Info-Tag für GrenzgängerInnen" in Vaduz.
140 Interessierte nutzten die Gelegenheit, um sich bei den ExpertInnen zu informieren.

Referat von EURES-Präsident Johannes Rutz anläßlich des Infotages in Vaduz (44KB)

Bilder zur Veranstaltung

TV-Bericht Vorarlberg Heute (Video Download)

"Chancen für Geringqualifizierte"

Auf der IBO Friedrichshafen fand das traditionelle Internationale Arbeitsmarktgespräch zum Thema "Chancen für Geringqualifizierte" statt. Es war eine gut besuchte und hoch interessante Veranstaltung.

Kurzversion DIHK Umfrage als PDF (76KB)

AMS Vorarlberg - Herr Strini als PDF (66KB)

Referat Rutz als PDF (72KB)

Präsentation B. Schnitzius WeGebAU als PPS (334KB)

Bilder zur Veranstaltung

Einladung zur Zukunftskonferenz

Die Einladung zur Zukunftskonferenz über „Mobilität – in den Köpfen und auf Rädern – in der internationalen Bodenseeregion“, 8. Mai, Kreuzlingen/CH).

Einladung zur Zukunftskonferenz (PDF 313KB)

EURES-Treffen von Ausbildungsleitern

Zur Förderung der Vermittlung und Unterstützung von grenzüberschreitenden Arbeits- und Ausbildungsstellen fand ein Treffen des Ausbildungsleiter-Netzwerkes von EURES BODENSEE statt.
Deutsche, Schweizer und Vorarlberger Mitglieder des Ausbildungsleiter-Netzwerkes von EURES BODENSEE informierten sich bei dem Treffen in den Lernzentren in Heerbrugg/CH ganz konkret über die Besonderheiten in der Berufsausbildung im  Schweizer Nachbarland.

EURES-Treffen Ausbildungsleiter (PDF 168KB)

EURES-Tagung über Mindestlöhne

"Niedriglöhne - Mindestlöhne" - mit diesem aktuellen Thema setzte sich eine internationale EURES-Tagung  im Gewerkschaftssaal in Bregenz auseinander. Mehr als 40 TeilnehmerInnen aus den Ländern Deutschland, Schweiz, Liechtenstein und Vorarlberg erhielten dabei einen guten und informativen Einblick in die Situation der Bodenseeanrainer-Staaten.

Konkret informierten

- Sabine Rudigier, ÖGB Vorarlberg über eine aktuelle Studie zu den unterschiedlichen Einkommen von Frauen und Männern in Vorarlberg,

- Andreas Rieger, UNIA Bern, über die Hintergründe und Erfolge der Initiative "Keine Löhne unter 3000 Franken in der Schweiz",

- Albert Jehle, Liechtensteiner ArbeitnehmerInnenverband, über die Situation nach der Aufkündigung der Gesamtarbeitsverträge im Fürstentum und die Bemühungen um eine Lösung gegen Lohndumping,

- Dr. Claus Schäfer (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches
Institut der Hans-Böckler-Stiftung in Düsseldorf) über die positiven Erfahrungen mit gesetzlichen Mindestlöhnen in vielen europäischen Ländern und die aktuelle Diskussion in Deutschland darüber,

- Georg Kovarik, Volkswirtschaftliches Referat des ÖGB, über die anders liegende Situation in Österreich, wo alljährlich über 540 Kollektivverträge für 95 Prozent der Beschäftigten ausgehandelt werden.

In der Diskussion wurden unter Leitung von Katrin Distler, DGB, dann Themen wie Lohndumping und vor allem auch der Kampf gegen die Schwarzarbeit diskutiert.

Bilder zur Veranstaltung

Erstes Treffen des PersonalleiterInnen-Netzwerkes

Romanshorn 19.10.2006 - Das Kennenlernen sowie das Abstecken der Ziele und Aufgaben des Netzwerkes standen im Mittelpunkt des ersten Treffens der PersonalleiterInnen der Bodenseeregion in Romanshorn. Für die Veranstalter, die IHK Thurgau und EURES BODENSEE, ein schöner, ermutigender Erfolg.

Die 50 TeilnehmerInnen aus allen Anrainerstaaten diskutierten in wechselnden Kleingruppen  intensiv die Herausforderungen der internationalen Personalrekrutierung. In dem Zusammenhang sollen künftig vor allem die Integration von neuen MitarbeiterInnen und die Aufbesserung des Images der Region im Netzwerk angegangen werden.

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Dokumentation Personalleiternetzwerk (PDF 342KB)

Erster Europa-Infotag am 25.10.2006 in Schaffhausen

Der erste Europa-Infotag in Schaffhausen war ein voller Erfolg: Mehr als 150 Interessierte nutzen die Gelegenheit, im Haus der Wirtschaft u. a. Steuer-, Ausbildungs-, Renten- und Sozialversicherungsfragen durch ExpertInnen beantwortet zu kommen. "Eine sehr gute Idee" und "eine nützliche Veranstaltung mit reichhaltigen Informationen", lauteten die Reaktionen der BesucherInnen.

Vortrag von Gottfried Christmann, EURES-CO-Präsident (52KB)
Vortrag von Johannes Rutz, lic. rer. publ., HSG, Präsident Eures Grenzpartnerschaft Bodensee (47KB)
Bilder zur Veranstaltung

EURES BODENSEE: Jahrestagung 28./29.09.2006 in Bludenz

Service und Informationen für ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen im Mittelpunkt

BLUDENZ - Eine Positionsbestimmung für die nächsten Jahre, neue Projekte und die Zusammenarbeit mit anderen Initiativen standen im Mittelpunkt der Jahrestagung von EURES BODENSEE in Bludenz. Ziel des grenzüberschreitenden Netzwerkes ist es, auch künftig einen "5-Stern-Service" für ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen anzubieten.

EURES-Jahresbericht als PDF (53KB)
Zusammenfassung Referat EURES-Präsident Johannes Rutz als PDF (37KB)
Vortrag Dr. Tobias Schneider als PDF (147KB)
Stand der Aktivitäten 3. Quartal 2006 - 2007 als PDF (601KB)
Informationen zum Arbeitsplan EURES BODENSEE 2007 - 2010 als PDF (445KB)
Bilder zur Veranstaltung

EURES BODENSEE: Internat. Tagung zu den Verkaufsberufen

Detailhandels-Konkurrenz auf dem Rücken der Beschäftigten

"Ladenöffnungszeiten und Arbeitsbedingungen im Detailhandel rund um den Bodensee" - so lautete der Titel einer Tagung von EURES BODENSEE, die kürzlich in Romanshorn stattfand. Dabei wurde klar, dass in allen Ländern die Stellen im Verkauf immer mehr zu schlecht bezahlten Teilzeitjobs werden.

Zusammenfassung als PDF (28KB)
Broschüre zur Ladenöffnung als PDF (1,6MB)

Bilder

EURES BODENSEE auf der IBO

Arbeitsmarktgespräch ein voller Erfolg

Friedrichshafen - Was tun gegen die steigende Altersarbeitslosigkeit? Welche Beschäftigungsperspektiven haben ältere ArbeitnehmerInnen in der Bodenseeregion und welche Maßnahmen müssen dafür ergriffen werden? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Internationalen Arbeitsmarktgespräches, das von der Agentur für Arbeit Ravensburg gemeinsam mit EURES BODENSEE wieder auf der IBO in Friedrichshafen durchgeführt wurde.

Zusammenfassung als PDF (39KB)
Bilder

Referate im PDF-Format:
Dr. Ulrich Walwei
Johannes Rutz
Anton Strini

Infotag für GrenzgängerInnen in Feldkirch

Ansturm auf Infotag für GrenzgängerInnen

Der Zuspruch war enorm. Über 200 GrenzgängerInnen aus Vorarlberg, der Schweiz, Liechtenstein und Deutschland besuchten den ersten Infotag für GrenzgängerInnen in der AK Feldkirch.  Gefragt waren bei den ExpertInnen konkrete Informationen über Arbeiten, Steuern, Soziales und Pensionen in den Nachbarländern. Besonders starker Andrang herrschte bei den Steuerexperten.

Bilder

Ansprachen und Reden im PDF-Format:
IGR -Präsident Loacker
LANV -Präsident Langenbahn
SfU-Leiter Bereuter
Eures -Präsident Rutz

Jahrestagung 2005 in Lindau

Rückblicke auf die geleistete Arbeit und eine Vorschau auf die für 2006/2007 geplanten Projekte standen im Mittelpunkt des Jahrestreffens von EURES BODENSEE in Lindau.

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